Eine fantastische Geschichte

Die Erde ist wahrhaftig ein Ball - daran darf man keine Gedanken mehr verschwenden. Wäre sie kein Ball, würden unsere Schiffe am Rande täglich von der Kante fallen.

Die Ozeane werden wahrscheinlich kaum von riesigen Eiswänden umschlossen, um nicht von der Erdkante zu fliessen. Auch die grossen Seen werden nicht von Landmassen getrennt - sie wölben sich zu einem Bogen und werden von unserem grossen Ball festgehalten oder quasi wie magnetisch angezogen. Es ist absolut undenkbar, dass Wasser flach ist und sich nivelliert, denn es ist - wie wir es täglich beobachten - immer gekrümmt mit gebogener Oberfläche. So trudeln die Schiffe rund um unsere Bohne und fallen nie durch einen Wasserfall ins leere Nichts. Sie schwimmen nämlich kopfüber auf den Ozeanen umher und werden wie das Wasser von der kugeligen Erbse festgehalten, um nicht ins leere Nichts zu fallen oder besser gesagt um nicht von dem Vakuum des Weltalls sofort angesaugt zu werden.

Feste Körper fallen nicht abwärts, denn es gibt kein Unten und kein Oben. Feste Körper werden von unserer Bohne angezogen, während leichte Körper trotz der Anziehungskraft von ihr abgestossen werden. Millionen von Tonnen Wasser werden demnach von der Erdbohne festgehalten, wogegen das leichte Helium weggestossen wird. Dieses zauberhafte Phenomen verdanken wir der sogenannten Gravitation. In theoretischer Form existiert sie in unserer Umwelt und funktioniert nach eigenen Gesetzen, wo sie von uns weder gemessen geschweige denn kontrolliert werden kann. Es sind also nicht Dichte und natürliche Schwerkraft, die den Sirup im Wasserglas nach unten sinken lassen - es ist die Gravitation, die ihn stärker anzieht als das Wasser.

Die magische Gravitation ist sehr wählerisch, denn sie möchte von leichten Materialen nichts wissen und interessiert sich nur für schwere, feste Körper. Sie zieht die Feder nur ganz langsam an sich und lässt das leichte Blatt auf dem Wasser schwimmen, bis es sich mit Wasser vollgetränkt hat und folgedessen erst dann spannend wird, um es an sich heran zu ziehen. Leider ist die Gravitation mit anderen Anziehungskräften überhaupt nicht vergleichbar, denn diese ziehen leichtes und weniger dichtes Material viel schneller an sich heran als die schweren Brocken. Also lässt die Gravitation uns kopfüber um die Kugel spazieren, ohne dass sie mit natürlichen Anziehungskräften irgendetwas gemeinsam hat.

Nun befinden wir uns auf diesem magischen Ball mit seiner zauberhaften Anziehungskraft und spüren täglich die Bewegungen unserer Kugel, indem wir den riesigen Sonnenkörper auf und unter oder auch hin und weg gehen sehen. Obwohl die Mathematik etwas Gegenteiliges sagt, darf auf unserer Kugel keine Krümmung wahrgenommen werden, weil die Kugel so unglaublich gross sein soll. Sie ist so unglaublich gross, dass die Schiffe am Horizont bereits 10 Kilometer entfernt von uns meterweise hinter der Krümmung verschwinden. Von ganz links nach ganz rechts am Horizont auf 50 Kilometer darf man aber keinen Millimeter Krümmung messen oder erkennen. Nochmal, man kann in der geometrischen Sichtweite keinen Millimeter Krümmung erkennen, aber die Schiffe verschwinden wegen der Krümmung aus unserer Sichtweite.

Unsere Kugel ist derart magisch, dass wir es nicht fühlen, wenn wir uns schneller als der Schall um die eigene Achse drehen. Natürlich sausen auch alle physikalischen Kräfte in unserem geschlossenen Bezugssystem mit uns rundum, denn sonst würden wir das eigene Wort nicht verstehen oder im Echo hören, je nachdem in welche Richtung man spricht. Wir drehen uns mit dem Schall und anderen Kräften aber nur am äussersten Punkt - also entlang des Äquators - schneller als der Schall. Je näher man sich an den Polen befindet, desto langsamer drehen wir uns mit der ganzen Physik, bis wir an den Polen bloss noch im Stand kreisen. Hier reguliert und herrscht wohl wieder die Gravitation über alle untergeordneten Kräfte, denn sonst müsste man entlang des Äquators einiges leichter wiegen als an den Polen, von wegen Fliehkraft und so.

Aber das ist noch lange nicht alles, was unser magische Spinball auf dem Kasten hat. Mit ihm zischen wir mit 90facher Schallgeschwindigkeit in geneigtem Winkel durch die Gegend, oder besser gesagt in der verzogenen Umlaufbahn um die Sonne. Das ganze Anhängsel aus tausenden von Sateliten begleitet uns ebenfalls schön artig, wie auch die schwebenden Astronauten in der Schwerelosigkeit, wenn sie mit 28'000 Km/h um die Erde und mit 108'000 Km/h mit der Erde umher schnellen. Sie befinden sich dort im widerstandslosen Raum wo keine Reibung besteht und werden wohl trotzdem von der Zaubergravitation an der Erdbirne festgehalten, denn sonst würde diese in kürzester Zeit von ihnen davon düsen.

Zu alledem schiesst der riesige Lichtgeber (die Sonne) mit seinen um ihn wirbelnden Planeten in einer Schnelligkeit von 240'000 Kilometer in der Sekunde oder besser gesagt mit 864 Millionen Kilometer in der Stunde durch die Galaxie. Das ist ungefähr 720'000fache Schallgeschwindigkeit. Auch dieses Konstrukt dreht sich wieder um eine Drehachse. Sausend, wirbelnd und geneigt flattern wir demnach im Kreis innerhalb dieses kreisenden Konstrukts und beobachten dadurch jedes Jahr dieselben Sternenbilder - wir sehen genau dieselbe Konstellation wie es die Menschen vor tausend Jahren beobachteten (in einem Jahr sausen wir wirbelnd 365x24x864 Mio Kilometer weit, das sind 7'547'904'000'000 Kilometer, in eben einem Jahr).

Man würde aber ganz bestimmt von selbst und ohne Bildung zu dem Schluss gelangen, dass wir mit immenser Behendigkeit durch den Raum wirbeln. Ist ja absolut logisch und wir spüren das jeden Tag. Genauso logisch, dass auch die Sonne über 100 Millionen Kilometer von uns entfernt ist. Weil diese Sonne so weit weg ist und so unglaublich heiss ist, beheitzt sie den südlichen Teil unserer Kugel wesentlich mehr als den einpaar Kilometerchen weiter entfernten nördlichen Teil - im Winter wie auch im Sommer und auch wenn unser Bohnen-Neigungswinkel den nördlichen Bohnenteil zur Sonne hin neigt. Die superheissen Sonnenstrahlen schleudern millionen von Kilometer parallel durch den widerstandslosen Raum und werden je nach Dichte des Raumes zwischen Sonne und unserer Birne gedämpft. Dieser Raum muss ewig die gleiche Dichte aufweisen, andernfalls würden wir heute 30 Grad Celsius und eine Woche darauf -15 Grad Celsius auf unserem Fruchtball messen. Wegen der enormen Entfernung der Sonne sehen wir dann auch folglich und absolut logischerweise die Sonnenstrahlen in einem Winkel durch die Wolkendecke strahlen.

Während nun Hammer und Feder auf dem Mond gleichzeitig zu Boden fallen schwirrt das Sonnenlicht durch die Finsternis und verbreitet ihre Wärme und ihr Licht. Wie gut umgibt unseren magischen Ball auch noch der Zauber der Atmosphäre. Dieser vakuumiert nicht nur die logische Physik der Kugel, er (der Zauber) schützt uns auch vor den superheissen Sonnenstrahlen und speichert wohl gleichzeitig die Wärme im Schatten des eiskalten Weltraumes - sonst wäre es auf der unbelichteten Halbkugel gerade mal 1 Kelvin kalt (-273 Grad Celsius). Man kann tatsächlich von Zauberkräften sprechen, da dies ohne dichter Abtrennung lediglich durch herumschwirrende Teilchen gemischt mit Gravitationskräften zustande kommt. Dieser Zauber trennt den troposphärischen Druck von 1 Bar von dem fast gänzlichen Vakuum von 10 hoch minus 12 Bar. Bei uns auf der Erde bräuchte man dazu einen dichten Behälter wie vielleicht ein Vakuumbehälter oder eine dichte Kuppel.

Selbstverständlich gibt es jedoch keine Kuppel und kein Dach über unseren Landmassen, denn sonst würden die vielen Raketen plötzlich auf ein Hindernis stossen. Stattdessen fliegen sie allesamt (alle) einen riesigen Bogen in Richtung Ozean, vielleicht deswegen, weil die Atmosphäre horizontal besser zu druchdringen ist als vertikal. Es wird dann nach kurzer Zeit jeweils in die Computersimulation gewechselt, weil an der Front der Rakete keine Kamera montiert werden kann, die die unglaubwürdige Reise ins Weltall mal ununterbrochen dokumentieren könnte - weshalb auch, die Simulation sieht ebenfalls echt aus. In der weltraumfahrt-atmosphärischen Logik benötigt man demzufolge keinen Behälter, um ein Vakuum zu erzeugen, und der zu durchdringende Schutzmantel dreht sich mit unserer Erbse mit, um ohne Reibungskraft der Drehung in den Raum zu übergehen (die Atmoshpäre dreht sich mit um unseren Spinball!). Irdisch nicht nachzuvollziehen heben sich Schall, Schwerkraft, Fliehkraft und viele andere Kräfte dann fast gänzlich auf, wo sie entgegen ihrer Natur als physikalische Kräfte weder Oben und Unten noch Rechts oder Links erkennen können.

Das alles geschieht in einer Unendlichkeit durch die wir mit der Berechnung des Lichtes zu unserer Entstehung zurückblicken wollen. So sehen wir den riesigen Knall, der mit Nichts aus dem Nichts in unsere Bildschirme verpackt wurde und so bis zum heutigen Tag im Weltall umherknallt. Galaxische Kräfte in Zusammenarbeit mit der universalen Gravitation haben dazu geführt, das sich die Erde so schön ellipsenhaft und birnenförmig geformt hat und als drehendes Karusell in einem wiederum drehenden Karusell mit millionenfacher Geschwindigkeit von dieser fantastischen Explosion davon schwirrt. Wäre vergleichsweise die Lebensdauer unserer Bohne zwei Stunden (7'200'000 Millisekunden), würden wir Menschen erst in der letzten einen Millisekunde auftauchen und durch theoretische Formeln das Geschehen der letzten 7'199'999 Millisekunden fast lückenlos (re)konstruiert haben.

Man sollte beim nächsten Besuch in der Antarktis mal darauf achten, wie sich die Sterne um die Drehachse drehen. Andernfalls kennt bestimmt jeder eine Person, die die riesigen Eiswände überwunden hat, um quer durch den Birnenrumpf zu wandern. Um es Jedermann zu erleichtern, existiert ein grossartiger Vertrag zwischen rund 45 Staaten, der für die friedlichen Verhältnisse der Antarktis steht und der erstaunlicherweise niemals völkerrechtlich umstritten war. Es verhandeln dies zwar nur eine handvoll lizensierte Menschen und nicht wie üblich ganze Staatsverwaltungen, aber auf die paar auserlesenen Institutionen der Forschung kann man sich da mit Sicherheit verlassen. Über die ganze Geschichte der Menschheit hat man uns auch niemals wichtige Dinge verschwiegen. Es ist wichtig und passiert auch jeden Tag so, dass alle Menschen über jegliche Geheimnisse die Wahrheit erfahren und richtig aufgeklärt werden. Es gab nie Verschwörungen, es gibt auch heute keine einzige und es wird niemals eine geben.

Wäre die Erde nun nicht kugelförmig, müssten die Eiswände in der Antarktis als Trennwand für die Ozeane rings um unsere Landmassen stehen und das Wasser wäre flach. Das würde jedoch bedeuten, dass es ein 'Ende der Welt' gibt und der Rand durch riesige Eisberge unzugänglich ist. Nur würden wir das alle täglich sofort erkennen, wenn wir zur Arbeit fahren oder in den Urlaub fliegen. Daher ist es wohl logischer für uns, unsere Kugel als rasenden Ball vorzustellen, der das Wasser rundum fliessen lässt und Schiffe sowie grosse Städte kopfüber an sich klammert. Sonst hätte die fehlerlose Forschung plötzlich unrecht und die ersten Zeilen der Genesis wären tatsächlich nicht bloss eine fantastische Erzählung ...

Auswahlwerkzeug, Gestaltungsebenen und Farbkorrekturen

Weil unsere ellipsoide Weltenbirne ständig um die Achse wirbelt und mit immenser Geschwindigkeit um die Sonne flitzt, verschieben sich unsere Kontinente darauf und ändern ihre Grösse in logarithmischen Zeitabständen. So bläst sich manchmal nicht nur das Bankensystem des nordamerikanischen Kontinenten wie ein Luftballon auf, sondern auch dessen Landmassen und die darauf lebenden Tiere und Menschen. Natürlich wurden sehr viele Erdmurmelbilder gemalt und digital erstellt, wie alle die, in allen Schulbücher, aber ein paar sind vielleicht wirklich echt ...
Und auch wenn mal ein Bild darunter etwas fragwürdig erscheint, stimmt es irgendwie sicher, denn es wurde immerhin von ganz ehrlichen, klugen Menschen und deren Institutionen erschaffen. Vielleicht landeten die Allumiumfolien-Büchsen tatsächlich auf dem mysteriösen Mond, obwohl einige Aufnahmen davon heute betrachtet ein sehr schlechter Witz sind - aber wer einmal einbisschen lügt, dem glauben wir heute gerne wieder. Wir sehen doch so viele Bilder von schwebenden Sateliten und im All schwimmenden Männchen, das muss uns doch überzeugen (die Bilder sind alle digital erstellt, alle).

Diese täuschend echten Fotoaufnahmen wurden allesamt aus ca. 400'000 Kilometer Entfernung von einem neben der Erdmurmel schwebenden Teleobjektiv geknippst, während es mit 108'000 Km/h mit der Erde im widerstandslosen Raum in einer Umlaufbahn um die Sonne schwirrt.

Unsere Logik

Im sagenumwogenen Weltraum und in der Erdatmosphärischen Umgebung funktioniert alles in gegengesetzter Logik. Physikalische Regeln und logische Kräfte verlieren allesamt ihre Wirkungen und werden durch das extrem hohe Vakuum des Weltalls (so wird das wissenschaftlich genannt) aufgelöst oder vielleicht vakuumverpackt.

Würden die unglaublichen Theorien nicht durch simulierte Computergrafiken oder Filmaufnahmen bewiesen, wären sie einfach nur lächerlich und kein Mensch würde solche Theorien glauben oder sogar unterstützen. Die Schöpfungsgeschichte wäre dann viel glaubhafter - was jedoch über heutige (unmanipulierte, digitalisierte) Medien verbreitet wird ist viel glaubwürdiger wie alle jahrhundert alte Schriften zusammen, sicher?

Bist du von der Kugelerde noch nicht überzeugt? Hier sind weitere Beweise!

Perspektive

Alle Himmelskörper haben eine runde Form - Sonne und Mond sehen wir selber als Kugel - andere Planeten werden auf farbigen Bildchen ebenfalls als runde Figuren dargestellt. Die Erde muss deshalb unbedingt eine runde Kugel sein. So ist es auch logisch, dass der Billardtisch mit den farbig runden Kugel darauf ebenfalls eine wirbelnd schleudernde Kugel sein muss. Weil er aber so gross ist, erkennen wir seine kurvige Oberfläche nicht. Mit seiner Masse lässt er die Spielkugel um sich herum haften und trickst so die gesamte Mathematik mit ihrer Logik elegant aus. Sein grüner Teppich wird von dem Spotlicht über ihm beleuchtet, wo am unbeleuchteten Teil des Tisches ein Schatten entsteht. Das Spotlicht über dem Tisch des benachbarten Dorfes können wir von unserem Billardtisch manchmal nicht mehr sehen, weil sich unser Tisch um die eigene Achse dreht. Es ist wohl nicht die Perspektive, die das weit entfernte Spotlicht irgendwann halt nicht mehr sichtbar macht.

Alle wissen alles

Eine Eiswand am Rande unserer Landmassen? - unmöglich. Ewig dunkle, unüberwindbar weite Eisflächen rund um unsere Welt? - unrealistisch. Unser Lebensraum in Form eines riesigen Gartens? - undenkbar.

Eine wirbelnde Kugel im unendlichen Raum? - viel logischer. Wir alle wissen mit absoluter Genauigkeit, wie man von einer Seite den Südpol durchwandert, um an der anderen Seite um die Birne wieder zum Nordpol zu gelangen. Mit einem supergenialen Fernglas könnte man theoretisch um die Kugel blicken und sich wieder von hinten in den Rücken schauen, weil sich das Licht um die Kugel biegt (so unsere Wissenschaft) - geenau! Unsere wirbelnde Weltenbohne ist so klein und überschaubar, dass wir sofort erkennen, wie wir mit unseren Schiffen rund herum schwimmen. Wir sehen täglich, wie unsere Forscher und die Piraten um die Eispole segeln und immer wieder an derselben Stelle landen. Erzählt jemdand etwas anderes - egal wer er ist - ist er ein Spinner. Jeder von uns kennt mindestens eine Person, die an der Drehachse unserer Planetenkugel war oder aus der Schwerelosigkeit diese Bohne sah. Was die Forscher und Wissenschaftler erzählen und erleben, wird niemals politisch manipuliert oder verschwiegen. Alle Medien und Institutionen der Wissenschaft sind eigenständig und sagen immer die ganze Wahrheit. Verschwörungen gibt es nicht; und wenn es sie gibt, dann nur in unserer Nachbarschaft bei den einfachen Leuten. Alle Personen an (selbsternannten) Führungspositionen sind ehrlich und vertrauenswürdig. Es macht auch gar keinen Unterschied, ob wir per Zufall und ohne Schöpfer alleine durch die Unendlichkeit schiessen, oder ob wir von unserem Schöpfer beobachtet in einem ruhenden Garten leben.

'Ich bin schon von Europa nach Asien geflogen und habe die Krümmung aus dem Flugzeug klar erkennen können! Ich bin dann von Asien nach Australien gereist und habe sofort gemerkt, dass ich nicht mehr ostwärts, sondern in Richtung Südhalbkugel reise! Von dort bin nach Chile gechartet, um dann wieder zurück nach Europa zu gelangen - die Erde ist also eine Kugel, ich habe es mit eigenen Augen gesehen!'

Fragen über Fragen

Kennst du das Hexen Einmaleins der Sprache? Oder kennst du nur den Namen des einen Steines? Inwiefern heisst es nicht das Mond und der Sonne? Wer von den beiden verschwindet einmal im Jahr, um dann nach drei Tagen wieder aufzuerstehen? Wieso kriegt nur der Pinocchio eine lange Nase, wenn er lügt? Warum gibt es immernoch Benzinmotoren? Wenn aus einer Schuppe die Feder entsteht - wird dann aus einem Tischbein irgendwann eine Schublade? Werden Flugzeuge aus schwersten Materialen gefertigt? Und wie schnell können diese in 200 Meter Höhe in dicker Luft noch fliegen? Wird das Sonnenlicht von der Atmosphäre gebrochen? Verpulverisiert sich der Baseballschläger, wenn ich den Ball darauf werfe? Hüpfen derzeit auch Menschen auf dem Mond herum? Ist Demokratie für das Volk? Werden die Science-Fiction-Filme im leeren Raum gefilmt, um realistische Bilder zu erzeugen? Wieso haben kluge Dichter in ihren Gesängen die Wahrheit verschlüsselt? Wurden Hexen verfolgt, weil sie Unwahrheiten gesehen haben? Wer hat eigentlich die Universitäten und ihre Lehren verbreitet? Ist eine Ordnung im Chaos oder ist das Chaos in der Ordnung? Ist Pi auch Zufall? Wird die Rechtschreibung einfach aus Ästhetik oder nur aus Langeweile immer wieder reformiert? Ist Lehren das gleiche wie Leeren? War der Turm von Babel nur ein Märchen? Erkennt man die Zeichen grosser Rituale noch? Oder gab es das nur früher, diese Rituale mit ihren Opfer? Wie funktioniert ein Krieg für den Frieden? Kennen wir die sieben Kreise auf dem Weg in die Tiefe und die Treppenstufen zum höchsten Berg? Ist jedes Jahr der Geschichte richtig geschrieben und sind die Personen darin alle da gewesen? Wird in der Produktewerbung für die Konkurrenz geworben? Verkleidet man sich jährlich als gute Wesen zur Feier der Lebenden? Feiert die Maus den grossen Tag der Geburt der Katze? Haben die Römer auch die Knochen der Dinosaurier gefunden? Kann man aus Hammer und Meisel eine Pyramide bauen? Fliegen Raketen horizontal leichter durch die Atmosphäre als vertikal? Wieso wissen wir alles, obwohl wir gar nichts wissen? Ist die Architektur nur ein Lehrgang für den Bau eines Hauses? Zählt alles als wahr, was die alten Griechen geschrieben haben - oder später über sie geschrieben wurde? Weshalb muss man bezahlen, um nicht richtig informiert zu werden? Warum kosten uns Krankheiten hierzulande monatlich mehr als 2 Milliarden Gelder? Hört man von den bösen Herrscher unserer Welt auch gute Dinge? Und weshalb braucht der 'Gute' Kugelschutz, während der 'Böse' bejubelt wird? Wird ein grosser Weltstreit nur von einer einzigen Person ausgelöst? Warum wird das meistübersetzte Buch von den wenigsten gelesen - und weshalb wird eine wichtige Geschichte darin viermal erzählt? Wer hat damit angefangen, dir wichtige Heilpflanzen zu verbieten? Wie kann die vertikale Makroevolution funktionieren? Dauert die tägliche Nachrichtenschau drei Stunden - oder doch nur 20 Minuten? Und warum tritt dort immer der Kaspar auf? Verstehst du, was der Fink dir zwitschert (das ist der Vogel, der in etwa so gross ist wie der Haussperling, der Spatz)? Können wir fliegen, wenn die Gravitation mal nachlässt? Ist Perspektive nicht da? Siehst du unendlich weit - oder siehst du wegen der Krümmung nicht mehr? Ist es cool, ein Chip unter der Haut mitzutragen? Fällt der Apfel nun zu Boden oder wird er von ihm angezogen? Wozu sind die vielen Streifen am Himmel? Ist es so schlimm, wenn auf deiner Pizza keine Ananasstücke sind? Bringt Geld Gutes - kann man das essen? Wieviele Schulden hat jeder Einwohner wegen seines Staates? Und wie sieht es bei den 'Schurken' aus? Ist das Haus sicherer, wenn man es versichert? Tickt unsere Uhr im Flugzeug schneller oder langsamer? Und wieso streckt dieser Typ uns dauernd die Zunge raus?