Eine fantastische Geschichte

Die Erde ist wahrhaftig kugelförmig. Daran darf und sollte man wirklich keine Gedanken mehr verschwenden. Wäre sie kein Ball, würden unsere Schiffe täglich wie an einem Wasserfall von der Kante fallen.

Stattdessen werden die Schiffe beliebigem Materials von der Erdkugel angezogen, so können sie auch senkrecht über Kopf nicht fallen. Auch das Wasser fliesst und fällt nicht abwärts - es biegt sich rund vor Gravitation und wird immer vom Mittelpunkt festgehalten. Auf den Ozeanen täuscht der exakt gerade Horizont nur und man erkennt irgendwann ganz klar die Krümmungen. Die perfekte Spiegelung der Wolken entsteht durch das ebenfalls gekrümmte Licht. Eine solch Spiegelung kriegt nicht mal das glatteste Fenster mit den kleinsten Unebenheiten hin. Alles wird gekrümmt. So in etwa wird auf der Rückseite eines Löffels ein unverzogenes Abbild gespiegelt.

Wir befinden uns auf diesem magischen Ball mit seinen Verbiegungen und spüren täglich die Bewegungen unserer Kugel, indem wir den riesigen Sonnenkörper auf und unter oder auch hin und weg gehen sehen. Ebenso fühlen wir durch die am Himmel kreisenden Sterne unsere Achterbahn durch das System der Sonne. Die Erde muss deswegen also unbedingt drehend rund sein - Sonne, Mond und alle anderen Figuren sind ja auch kugelige Gesellen.

Unsere Kugel ist derart magisch, dass wir es nicht fühlen, wenn wir uns schneller als der Schall um die eigene Achse drehen. Es ist natürlich logisch, dass alle physikalischen Regeln wie nun der Schall mit der Erde innerhalb der Atmosphäre rundumhersausen. Anders ist die Theorie nicht erklärbar, denn sonst würden wir das eigene Wort nicht verstehen oder im Echo hören, je nachdem in welche Richtung man spricht. Auch würden die Passagierflugzeuge die Ziele nie erreichen, weil sich die Erde mit höherer Geschwindigkeit wegdrehen würde - noch besser, sie müssten erst gar nicht beschleunigen, weil sich der Landeort irgendwann durch die Erdrotation hinzudrehen würde. Die Atmosphäre dreht sich also mit uns mit, jedoch nur bis zu einer gewissen Höhe! Man dreht sich auch mit geringerer Geschwindigkeit je näher man sich der Drehachse (Nord- oder Südpol) befindet. Bis heute können wir dann keinen Unterschied der Geschwindigkeit in geringster Weise registrieren, wenn wir innerhalb weniger Stunden von ganz 'Oben' bis zum Equator hin fliegen, plötzlich bis zu fünfmal so schnell rotieren und die Fliehkraft um ein Vielfaches mehr auf uns wirken sollte.

Aber das ist noch lange nicht alles, was unser magische Spinball auf dem Kasten hat. Mit einem sensationellen Wert von 30 Kilometer in der Sekunde sausen wir drehend darauf durch die Gegend. Dieses Tempo ist ungefähr 90 mal so schnell wie der Schall. Mit aerodynamischer Neigung der Drehachse absolvieren wir schön jährlich eine Laufbahn rund um die riesige Sonne. Und weil diese Laufbahn etwas verzogen ist, sind wir manchmal näher an der Sonne als sonst - so ist es dann auf der nördlichen Halbkugel Winter, ja Winter. Wegen der Neigung unserer Drehungen ist es zeitgleich auf der anderen Seite der Kugel schön sommerlich warm. Nach irdischer Logik sollten sich nun Tag und Nacht nach einem halben Jahr zwischendurch mal abwechseln, was sie aber nicht tun wollen. Das liegt eventuell daran, dass die Drehachse immer gleich zur Sonne ausgerichtet ist (zwar wäre dann bei uns immer Sommer) oder weil die irdische Logik im Universum einfach nichts zu suchen hat.

Zu alledem schiesst der riesige Leuchtkörper/Lichtgeber mit seinem Anhängsel mit einer Schnelligkeit von 240'000 Kilometer in der Sekunde oder besser gesagt mit 864 Millionen Kilometer in der Stunde durch die Galaxie. Auch dieses Konstrukt dreht sich wieder um eine Drehachse. Alles in allem wirbelt und dreht sich alles in verschiedenen Rythmen umher. Sausend, wirbelnd und geneigt flattern wir wiederum im Kreis innerhalb dieses kreisenden Konstrukts und beobachten dadurch jedes Jahr dieselben Sternenbilder. Wir sehen genau dieselben Konstellation wie es die Menschen vor tausend Jahren beobachteten. Es ist als packe man ein sich drehendes Karusell zusammen, baut es an einem anderen Ort wieder auf und erwartet beim erneuten Drehen dieselben Objekte in gleicher Anordnung zu sehen (auch wenn man es dazwischen 50 Jahre einlagert und auch wenn der Ort des Schauplatzes auf einer drehenden Scheibe liegt). Das wird uns verständlicherweise so erklärt, dass die umliegenden Objekte halt unfassbar weit vom Karusell entfernt sind und sich der rasante Transport in eine andere Richtung nicht mal mithilfe menschlichen Instrumenten geschweige den von blossem Auge bemerkbar macht. Auch die Objekte um uns drehen sich vielleicht mit X-Millionenfachem Tempo um uns herum. Es könnte jedoch auch sein, dass die sich noch schneller bewegende Galaxie mit anderen Galaxien parallel umherbraust oder einfach Magie dahintersteckt.

Man würde aber ganz bestimmt von selbst und ohne Bildung zu dem Schluss gelangen, dass wir mit immenser Behendigkeit durch den Raum wirbeln. Dies spüren wir mit unserem unüberlistbaren und äusserst empfindlichen Gleichgewichtsorgan. Die Sonne ist der Mittelpunkt und bewegt sich nicht oder wir meinen bloss sie bewegt sich nicht, denn mit ihr schnellen wir mit Millionen von Kilometern in der Stunde durch die Unendlichkeit. Die Sonne soll über hundert Millionen Kilometer von uns entfernt sein und weil sie so unglaublich heiss ist, beheizt sie den südlichen Teil der Erde wesentlich mehr als den im Verhältnis gering entfernten nördlichen Teil. Doch der südliche Südpol wird dann viel weniger beheizt als der nordische Nordpol, auch wenn der Südpol zur Sonne geneigt ist. Bestimmt verhalten sich Sonnenstrahlen in der Schwerelosigkeit ganz anders als wir es bei uns kennen, was die Logik der Jahreszeiten handfest beweist (denn auf der Nordhalbkugel ist es Winter trotz 'näherer' Distanz zur wärmestrahlenden Sonne). Man platziere vergleichsweise eine Ameise hundert Meter von einer grossen Hitzequelle entfernt und erzähle ihr, ihre hinteren Beine frieren bei -10 Grad Celsius und die Vorderen schwitzen bei 40 Grad Celsius - oder eben umgekehrt und nur, wenn sie sich mit 23.5 Grad Neigung davor platziert.

Während nun Hammer und Feder auf dem Mond gleichzeitig zu Boden fallen schwirrt das Sonnenlicht durch die Finsternis und verbreitet ihre Wärme und ihr Licht. Wie gut umgibt unseren magischen Ball auch noch eine zauberhafte Schutzschicht wie die Atmosphäre. Diese verzaubert nicht nur alle physikalischen Regeln der Erde, sie schützt uns auch von den superheissen Sonnenstrahlen und speichert gleichzeitig wohl die Wärme im Schatten des eiskalten Weltraumes - sonst wäre es auf der unbelichteten Halbkugel gerade mal 1 Kelvin kalt(-273 Grad Celsius). Das bewältigt die Atmosphäre sogar ohne physikalische Abtrennung, wie es bei uns bei einem Treibhaus der Fall ist, denn dieses braucht immernhin auch ein relativ dichtes Dach, um die Wärme darin speichern zu können. Doch nicht nur der Wärmehaushalt wird von der Zauberschicht reguliert, sondern auch die Druckverhältnisse sind von unserem irdischen Luftdruck (1 Bar) hin zum fast gänzlichen Vakuum des Alls (10-12 Bar) schön abgestuft. In der weltraumfahrt-atmosphärischen Logik benötigt man demzufolge keinen Behälter, um einen extrem hohen Unterdruck zu erzeugen, denn sonst würden die Raketen irgendwann plötzlich auf ein Hindernis wie Glas oder Wasser stossen. Wie es auch logisch erscheint dreht sich der Schutzmantel mit uns mit und wird wohl auch ohne Reibungskraft der Drehung in den Raum übergehen. Irdisch nicht nachzuvollziehen heben sich Schall, Schwerkraft, Fliehkraft und viele andere Kräfte dann fast gänzlich auf, wo sie entgegen ihrer Natur als physikalische Kräfte weder Oben und Unten noch Rechts oder Links erkennen können.

Das alles geschieht in einer Unendlichkeit durch die wir mit der Berechnung des Lichtes zu unserer Entstehung zurückblicken wollen. Mit sagenhaften Instrumenten betrachten wir die Objekte am Himmel und bestimmen so durch fantastische Berechnungen die Entfernung derer. Mithilfe abstrakten und ganz theoretischen Formeln können wir dadurch den genauen Zeitpunkt ermitteln, wo sich unser Powerball durch ein spektakuläres Ereignis geformt hat, um dann in der jetzigen Form und Position zu verharren (oder umherzuwirbeln). Galaxische Kräfte in Zusammenarbeit mit der universalen Gravitation haben dazu geführt, das sich die Erde so schön ellipsenhaft und birnenförmig geformt hat, wie es keine Physik unserer Welt geschaffen hätte. Durch reinen Zufall und wie es die neuen Schaffer des Wissens mit fast unmenschlichen Berechnungen bestätigen, sind wir bei der heutigen Vegetation und den heutigen Lebewesen der Erde angelangt. Während der Lebensdauer unserer Kugel tauchen die Menschen dann erst ganz am Schluss und in sehr kurzer Dauer auf. Ist die Lebensdauer der Erde eine Stunde, waren wir nur in der letzten Millisekunde da und haben das Geschehen der vorherigen 3'599'999 Millisekunden fast lückenlos (re)konstruiert.

Weil nun der Mond schon lange nicht mehr interessiert und unsere ferngesteuerten Roboterfahrzeuge auf dem Mars keine Lebewesen finden, missioniert eine Supersonde bereits den Schweif des Saturns. Es ist schon unser tägliches Geschäft, durch die magische Erdatmosphäre zu reisen und ins nahezu vollkommene Vakuum zu manövrieren. Darum wird schon fast 30 Jahre lang davon gesprochen, irgendwann vielleicht auch zivile Personen mit einem Raumschiff in das All fliegen zu lassen - doch soweit sind wir noch nicht, denn niemand hat soviel Geld, ein solches Spaceshuttle zu bauen oder eines der vielen Raumfahrtgesellschaften damit zu beauftragen (Vorsicht Lachkrampf). In der Tat wäre es jedoch die atemberaubenste Reise, die man unternehmen könnte. Man startet racketenangetrieben senkrecht in den blauen Himmel und wird dabei dermassen in den Sitz gedrückt, dass es einem den Mundwinkel fast verzerrt. Eine Achterbahnbeschleunigung wäre ein Mittagsschlaf dagegen. Plötzlich würde es dann Paff machen und man befände sich zwischen dem Feinvakuum und dem Ultrahochvakuum unserer Atmosphäre. Da schwirren die Erdteilchen bereits viel dünner aber viel schneller um unsere Erde als die Erdrotation (ist ja logisch, sie müssen einen grösseren Radius um die Erde bewältigen, um das geschlossene Bezugssystem aufrecht zu erhalten). Es wäre bestimmt auch fenomenal interessant, die Teilchen bei ihrer Arbeit zu beobachten, wie sie den Druckausgleich zwischen dem Luftdruck unserer Sphäre von 1 bar und dem 10-12 tiefen Unterdruck der Exosphäre abdichten. Weiters auf der Rundreise macht es jedoch plötzlich Schwubbs und die Teilchen drehen nicht mehr und das extrem hohe Vakuum um unsere Kugel ist erreicht. Man sähe das Vakuum, wie es ununterbrochen versucht aber nie die Kraft dazu hat, die Luft der Atmosphäre anzusaugen, man sähe, wie die Gravitation und die Erdteilchen der Kraft des Vakuums widerstehen und könnte die grellen Lichtschwerte der Stratosphärenritter betrachten. Falls es gelingt das Spaceshuttle mithilfe von Bremsklappen oder einer entgegen gerichteten Düsenkraft abzubremsen, würde man dann still und einsam (mit abertausenden Trümmerstücken umzingelt) um die Erdkugel schweben. Mit einer Restgeschwindigkeit und genau berechnetem Austrittswinkel würde man dann - wenn alles gut gelaufen ist - um den Erdball gleiten, weil diese das Spaceshuttle durch ihre Gravitation immernoch einwenig anzieht (unsere Erde rast immerhin in einer Geschwindigkeit anderer Dimensionen in ihrer verzogenen Laufbahn). Dann könnte man auch unwiderruflich von der Erdball-Heliozentri(c)k-Theorie überzeugt werden, indem man den Südpol unter sich vorbeischweifen sehen würde.

Man sollte beim nächsten Besuch in der Antarktis mal darauf achten, wie sich die Sterne um die Drehachse drehen. Vielleicht kann man dies auch während eines der vielen Fluglinien über den Südpol beobachten oder eine der vielen Personen in unserer Bekanntschaft kann uns berichten, was sie beim letzten Besuch am Rotationspunkt erlebt hat. Und weil dieser Ort auf der Erde schon ziemlich interessant erscheint - beweist er doch unsere Drehungen - ist es der einzige Ort auf der Weltkarte, der nicht in Besitz eines Landes oder anderen Personen ist. Es exisistiert sogar ein grossartiger Vertrag zwischen rund 45 Staaten, der für die friedliche Handhabung der Antarktis steht und der erstaunlicherweise niemals völkerrechtlich umstritten war (das gibt es fast nirgends in der Geschichte unserer Zivilisation). Es sind dies zwar schlussendlich nur eine handvoll lizensierte Menschen und nicht wie üblich ganze Staatsverwaltungen, aber auf die paar auserlesenen Institutionen der Forschung kann man sich da mit Sicherheit verlassen. Der Südpol ist auch fast der einzige Ort, an dem keine Privatfirmen mit deren vielen Angestellten nach Bodenschätzen und Ressourcen suchen bzw. diese ausschöpfen (die Antarktis besitzt im Verhältnis sehr viele davon). Der Grund ist wohl die Bescheidenheit unserer Staaten im Umgang mit ihren eigenen, ausreichenden Ressourcen - oder dass allenfalls Eisbären und Robben viel niedlicher sind als der Orang Utan mit seinen Läusen.

Wäre die Erde nicht kugelförmig, müssten die Eiswände in der Antarktis als Trennwand für die Ozeane rings um unsere Landmassen stehen, wie halt in einer Badewanne. Oder in etwa so wie die Ufer rund um unsere Seen. Doch was befindet sich dann hinter dieser Eiswand oder hinter diesem Eisland rings um uns? Wären da nicht schon ganz viele Leute hingereist, obwohl sie als private Personen nicht zu dem grossartigen Vertrag der Antarktis gehören!? Könnte man die Menschen wirklich davon abhalten, über die fast endlosen Eisberge bis hin zum dunklen Rand der Welt zu reisen? Ist es möglich, dass der Rand und das Ende der Welt tatsächlich unzugänglich ist, weil es da ewig dunkle Nacht ist und pausenlos orkanartige Winde herrschen? Gelingt es der heutigen Technik mit modernen Geräten bemannt und kontrolliert durch einen Tornado zu steuern? Würde eine Person nicht ausgelacht und klinisch behandelt, wenn sie von solch fantastischen Abenteuer vom Rande der Welt erzählen würde? Daher ist es wohl viel logischer für uns, dass es kein 'Ende der Welt' gibt, um diese Wanne als rasenden Ball vorzustellen, der das Wasser an sich klammert und die Schiffe rundum schwimmen lässt. Sonst hätte unsere fehlerlose Forschung in dieser Thematik unrecht und die ersten Zeilen der Genesis wären nicht bloss Erzählung ...



Unsere Logik

Die grosse Krümmung

Unsere Kugel ist unvorstellbar gross. Nun ja ... sie soll rund 40'000 Kilometer umfassen und ihr Druchmesser beträgt angegebene 12'700 Kilometer. Das ist so enorm riesig, da kann man keine Krümmung mehr erkennen. Und doch verschwinden Schiffe am Horizont hinter der Ballrundung - oder geschieht das durch Perspektive? Nochmal, man kann keine Krümmung sehen, doch die Schiffe verschwinden hinter der Krümmung! Siehst Du den Apfel am Boden liegend noch, wenn Du dich einen Kilometer davon entfernt am Boden hinlegst? Nach der Kreis-Krümmunsberechnung ergibt sich nach fünf Kilometer schon eine Differenzhöhe von zwei Meter. Nach zehn Kilometer sind dies bereits acht Meter und bei 50 Kilometer doch schon 200 Meter - ein 100 Meter hohes Haus sollte dann am Horizont schon verschwinden oder besser gesagt sich hinwegneigen. Tut es das? Hast du es gesehen? Kann man gegebenenfalls bei tollen Sichtverhältnissen mit gutem Teleobjektiv von Genua aus die Insel Capraia sehen - oder nicht? Die Distanz ist in etwa 160 Kilometer und die Differenzhöhe sollte da mehr als einen Kilometer betragen. Ist die Krümmung tatsächlich so gering oder wandert das Licht auch kurvig über die kurvige Oberfläche aus dem Kurvizont? Schon vor mehr als 500 Jahren haben das angeblich grosse Dichter und Philosophen mit blossem Auge entdeckt. So müssen wir das heute keineswegs bezweifeln, denn die waren da schon viel klüger als alle gebildeten und geformten Leute heute zusammen. Vielleicht gibt es noch keine Instrumente, mit denen wir auf solch enorme Distanzen sehen können. Gibt es nicht? Denkst du, man müsste den höchsten Berg ohne der Krümmung aus jeder Ecke der Erde sehen? Bleiben die Bäume in einer Allee in Richtung Horizont alle gleich gross für unser Auge?


Die berühmte Anziehungskraft alias Gravitation

Eine Anziehungskraft bewirkt ein Anziehen eines Körpers an einen anderen. Bei Magneten einfach zu sehen, dass sich das Minus zum Plus her angezogen fühlt und umgekehrt (nur magnetisches Material wie Metalle). Je näher desto stärker und einmal aufgeprallt, lassen sie nicht mehr los. Also lässt ein Magnet das andere nach dem ersten Kontakt nicht noch einmal oder fünfmal aufspringen, bis es schliesslich aneinander haftet. Es sei denn, die Anziehungskraft wäre sehr gering. Vielleicht ist diese Gravitation so schwach, dass sie so etwas wie den Basketball (oder Plastik, auch Holz oder Metalle, ebenfalls Wasser und Gase etc.) wieder aufspringen lässt, nachdem es zu Boden gefallen ist. Sie kann aber tausende von Millionen Tonnen Ozeane an sich ziehen, also hat sie schon einbisschen Kraft und Ausdauer. Nicht nur das - sie ist auch wählerisch und möchte die viel leichteren Wolken nicht in ihre Kraft mit einbeziehen. Die Feder wird ebenfalls weniger stark angezogen als der Hammer oder der Stein. Bei Magnetismus und anderen messbaren Kräften geschieht aber ganz das Gegenteil; wenig Dichte und wenig Masse werden einiges schneller und stärker hingezogen, denn eine grosse Masse braucht viel mehr Kraft um mal in Fahrt zu kommen. Aber das ist etwas ganz anderes und die Gravitation steht schliesslich auch auf dem Kopf. Sie ist wahrhaftig Magie und kann dann unter anderem im grossen Weltall die Umlaufbahnen bestimmen. Unglaublich diese Gravitation, die kann fast alles.

Es wäre leichter und logischer mit Dichte und Schwerkraft erklärbar, doch das wäre zu einfach nachvollziehbar. Es gäbe folglich auch ein wirkliches Oben und ein tatsächliches Unten. Weniger dichtes Material fällt weniger schnell nach unten als dichte, massive Körper. Also fällt die Feder langsamer nach unten als der Hammer, weil sie durch die leichte Luft sich zwingen muss. Eigentlich müsste man da nichts mehr dazu dichten. In einem Vakuum fällt alles gleich schnell - wo ist hier die Gravitation geblieben? Ist es nicht die Umgebungsdichte, die das entscheidet oder gibt es tatsächlich kein Unten? Die Dichte der Luft hat gegen den eisernen Hammer keine Chance. Der dickflüssige Sirup setzt sich im Wasserglas am Boden ab, während das Blatt eines Baumes auf der Oberfläche schwimmt, bis es sich mit Wasser vollgetränkt hat, somit schwerer als nur das Wasser wird und sinkt (oder von der zauberhaften Gravitation erst dann angezogen wird). Aber; es gibt kein Unten und kein Oben, es gibt nur die Gravitation. Daher wird Helium nach aussen gestossen bzw. es ist leichter als Luft, so diese das Helium nach oben stosst. Besser gesagt, die Gravitation möchte von dem Helium nichts wissen und befördert es einfach weg irgendwo hin in den leeren Raum.

Zwischen unserer Thermosphäre und der Exosphäre lässt unsere Gravitation allmählich nach bis sie im Vakuum erstickt oder sich vielleicht einfach auflöst (oder sie wandelt zu einer anderen Kraftdimension und beeinflusst die Umlaufbahnen). Auch nach intensiven Recherchen findet man heute keine Skala, die diese Verhältnisse zeigt und wie stark diese Gravitation in gewissen Höhen ist; nur die Temperaturen werden aufgezeichnet (wo wir als Menschen doch jede Kleinigkeit in einer Statistik aufzeichnen und analysieren wollen). Ein Objekt sollte aber je höher es sich befindet weniger schnell zu Boden fallen oder eben weniger stark zur Erde hin angezogen werden. Man muss es selber prüfen; ein Joghurtbecher fällt auf 5000 Meter über der Wasseroberkurve schneller zu Boden! Wegen der weniger dichten Luft? Oder wegen der geringeren Gravitation? Das zweite kann nicht sein, denn sonst würde der Becher langsamer fallen... Wieso ist bloss alles so widersprüchlich und spiegelverkehrt bei der Gravitation? Die Frage stellt sich auch: Wie machen das bloss die listigen Satelliten, die noch höher umherschwirren, kreisen oder stillstehen? Wurden sie einmal angestupst, um mit derselben Geschwindigkeit wie der grosse Ball in der Umlaufbahn zu reisen? Oder erledigt das wieder die Widersache Gravitation mit ihrem heiligen Holzstab?


Der Mann auf dem Mond und die funkelnden Sterne

Natürlich sind alle videotechnischen Aufnahmen und Standbilder ohne Ausnahme aller Geschehnisse wahrheitsgetreu und realistisch auf unseren Bildschirmen dargestellt. Weder wurden wir noch nie durch sie getäuscht, noch wurden sie digital bearbeitet oder gar angefertigt. Die Dinosaurier in den Filmen sehen so genial aus, dass sie wohl existieren müssen. Auch gibt es Vampire, Zauberfeen, und kleine Kobolde, denn man sieht sie ja im Fernsehen. Ebenso befinden sich andere, kürzlich entdeckte Welten und wunderschöne Planeten lichtjahre von uns entfernt. Kannst du sie nicht sehen, wenn du nachts in den Himmel schaust?

Die Anziehungskraft des Mondes bewirkt einigen Leuten hier unten grosse Kopfschmerzen - sie kann ja immerhin auch Ozeane von der Erdgravitation wegziehen, wenn auch nur einbisschen. Vielleicht entzieht dieser Mond den Leuten die guten Gefühle oder drückt mit seiner Kraft durch die Schädeldecke derer. Könnte sein. Wird der Mond seitwärts beleuchtet, sehen wir ihn nur als Halbmond oder als Sichelmond. Logisch, dass wir dann den anderen Teil des Mondes in der Farbe des Himmels sehen - wegen der Atmosphäre und so. Auch sollte er bei voller Bescheinung eventuell einbisschen Wärme abstrahlen - oder nicht? Weshalb misst man im Mondlicht kühlere Temperaturen als im Mondschatten? Weil der Schatten im Sonnenlicht uns vor der Kälte der Sonnenstrahlen schützt? Es wäre Abstrusität zu denken, es gäbe warmes und kaltes Licht. Oder bekommen die Leute deswegen vielleicht bei vollem Mondlicht die Kopfschmerzen? Leuchtet der Mond von selbst oder wird er beleuchtet? Wird man manchmal von ihm nicht fast verblendet? Wirft die Erde bei der Mondfinsternis einen Schatten auf ihn? Ist er wegen den Abständen zwischen ihm, Erde und Sonne zufällig gleich gross wie die Sonne - verdeckt er deswegen bei der Sonnenfinsternis genau die Sonne, ja?

Auch die Sternenbilder kannst du immer wieder beobachten, wie sie regelmässig an uns vorbei schweifen und uns den Weg weisen - seit mehr als tausend Jahren. Fährt man in einer Distanz von einem Kilometer neben einem dichtem Wald vorbei, sehen wir die Bäume schliesslich auch gleichmässig und mit grossem Abstand zueinander vorbeischweifen. Wir sehen die gleichen Bäume auch nach einer Stunde noch, auch nach 24 Stunden oder sogar nach einem Jahr ... und weit entfernte Bäume bewegen sich dann gleich schnell wie nahe Bäume.
Nach unserer Geschichtsschreibung gab es mal Völker, die ihre Bauten exakt den Sternenbilder ausgerichtet haben. Das war - wie eben in der Geschichte geschrieben wurde - vor 4000 Jahren. Diese Ausrichtung stimmt heute noch genau so exakt, obwohl wir uns mit 864 Millionen Kilometer (in einer Stunde) mit der feurigen Sonne bewegen. Also; während eines Jahres bewegt sich unser Sonnensystem 365 x 24 x 864 Millionen Kilometer weit; das sind 7 Trillionen und rund 547 Milliarden Kilometer (dazu noch lächerliche 904 Millionen Kilometerchen) oder: 7'547'904'000'000 Kilometer ... in einem Jahr, doch die Bauten wurden vor 4000 Jahren ausgerichtet und weichen heute keinen Meter von der Sternenkonstellation ab. Nun sind die funkelnden Sterne halt noch viel weiter von uns entfernt und so erkennen wir keine Abweichung (so die Wissenschaft) ... auch waren die Völker damals noch sehr unklug und stellten sich ihr Lebensraum ruhend, flach und scheibenförmig vor - wie man bloss zu diesem Schluss kommen kann ...?!


Polsprünge

Genau! Das ist nur auf einer Kugel möglich. Alle magnetischen Kräfte funktionieren nur auf ballförmigen Körper.


Erdumrundungen

Jeder kann heute die Kugel umrunden. Man fliegt einfach von Amerika über den Atlantik nach Afrika, von dort nach Asien und zurück über den Pazifik nach Amerika - so einfach geht das! Genauso kann man rings um eine grosse Stadt kreisen; auf meist geraden Strassen biegt man hin und wieder leicht nach links, bis man wieder am Anfangspunkt angelangt ist. Also ist jede grosse Stadt vielleicht auch ein rotierender Ball oder sogar eine Birne - nur merkt man es nicht so richtig. Man stellt sich auch alle Erdumrundungen von Ost nach West oder umgekehrt vor, aber nicht vom Nordpol über den Südpol und wieder zurück. Kannst Du auch gerade durch Afrika zur Antarktis (Südpol) hin, diese überfliegen und auf Neuseeland landen? Findest du eine Fluglinie von Chile über den grossen Eispol nach Australien? Wenn ja, kannst du sie buchen? Das wäre bestimmt auch der kürzeste Weg um Zeit und Treibstoff zu sparen - weshalb fliegen alle Flugzeuge riesige Umwege bis über den Äquator? Das würde doch nur auf einer ebenen Welt einen Sinn ergeben! Sind die Temperaturen dort für die Flugzeuge angenehmer? Wieso führt eine Flugreise von Südafrika nach Australien über Dubai? Wieso führt eine Flugreise von Südamerika nach Südafrika über London? Ladet man dort andere Passagiere auf? ... aber es soll vor einigen Jahrhunderten bereits ein mutiger Segler die Erde oder irgendetwas umrundet(umkreist) haben, um die kugelige Form unseres Lebensraumes zu beweisen. Betrachtet man diese Reiseroute, erinnert sie jedoch mehr an einen betrunkenen Kutter, der zwischen den Strassenlaternen hin und her und zurück und vorwärts torkelt. Wir kennen solche Personen, also die Entdecker und die Segler, von gemalten Portrait und sagenhaften Geschichten, so muss man das bis heute nicht mehr hinterfragen. Auch rund um die Antarktis ist eine Kleinigkeit - weshalb man dann auch über 100'000 Seemeilen reist, um sie zu umrunden ...


Die Antarktis und der wandelnde Südpol

Arktis und Antarktis - nicht zu verwechseln! Wegen der schönen Neigung unserer der sich drehenden Bohne können wir an der Arktis (nördlicher Pol) einmal jährlich die Sonne den ganzen Tag am Himmel beobachten. Eben wegen der Neigung sollte dies auf der anderen Seite der Kugel nach einem halben Jahr auch geschehen - tut es das? Oder herrscht vielleicht aussen zur selben Zeit den ganzen Tag die Dunkelheit, während es im Norden oder in der Mitte den ganzen Tag hell ist? Auch die Jahreszeiten sind am nördlichen Pol deutlich zu erkennen, wo es wie bei uns sommerliche und winterliche Temperaturunterschiede gibt. Wieso herrschen am Südpol viel kältere, fast konstante Temperaturen? Die Jahreszeiten werden doch genau wegen der Neigung unseres drehenden Fruchtballs erklärt - oder nicht? Ist es im nördlichen Teil der Birne Sommer, wenn diese am nächsten bei der Sonne herumwirbelt - oder ist es nicht doch umgekehrt? Bestimmt ist es aber mit der Neigetheorie auf der Südhalbkugel jeweils verkehrt herum wie bei der Nordhalbkugel - ausser eben bei den Polen! Die Polkrümmung unterscheidet sich ja auch von der Äquatorkrümmung!

Weshalb ist es nur auserlesenden Forschern und Prinzen gestattet, die Antarktis mit ihrem Pol zu bereisen? Bist du schon die hunderte Meter hohen Eiswände am Meeresende hochgekrabbelt? Hast du schon mal gesehen, wie ein Kompass beim Rotationspunkt durchdreht? Dies wäre ja nun wirklich der einfachste und eindeutigste Beweis unserer Kugel. Ist aber bis heute leider nicht gelungen, da der Pol praktischerweise stets umherwandert. Er hüpft heiter umher - manchmal im zickzack und wenn er erschöpft ist auch mal gleitend langsam. Es gibt jedoch Fotos, die einen rot-weiss gestreiften Stab mit einer Spiegelkugel darauf zeigen, der den südlichen Pol markieren soll. Man findet auch Bilder, auf denen eine Gruppe von Leuten einen schönen Kreis herum bilden und sich zelebrierend die Hände reichen - das ist DER Beweis!


Der glühende Kern

Wie im All geschwebt sind wir alle schon durch unsere Kugel gerast, wenn auch nur in den abenteuerlichen Filmen! Durchbohrt man unseren Ball, gräbt man sich kopfüber in Australien wieder durch die Schichten ans Tageslicht. Durchquert man dabei den Kern werden die Füsse plötzlich zum Kopf und umgekehrt. Und die Gravitationsstärke wirkt dann beim Kern mit Null oder vielleicht mit Unendlich?! Gravitation wird stärker, je näher beim brennenden Kern? Welche Masseinheit hat die Gravitation schon wieder? Ach ja ... ihr Zauber ist nicht messbar und auch nicht abschirmbar! Aber die feurige Gluht unter uns hat diese Magie absolut im Griff und generiert dabei die irrdischen Magnetfelder. Das ist aber nur Theorie - nicht so die Fakten des Weltalls. Die tiefste Bohrung befindet sich in Russland. Man hat sich schon 12 Kilometer weit nach unten gebohrt - das ist immerhin etwa ein fünfhundertstel des Weges bis zum Kern ...


Schneller als der Schall

Unser Spinball dreht sich schneller als der Schall. Wenn wir mit unserem 40'000 Kilometer umfassenden Ball innert 24 Stunden einmal um die Achse drehen, haben wir am äussersten Punkt in etwa 1600 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho. Doch das nehmen wir nicht wahr. Diese Geschwindigkeit herrscht nur entlang dem Äquator, hingegen es nahe bei den Polen nur noch 100 Kilometer in der Stunde sind. Steht man auf den Polen, dreht man schlichtwegs im Stande um sich. Auch hier setzen fenomenale Kräfte ein, die es dich nicht merken lassen, dass du je nach Standort mit ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten rotierst. Dazu soll unsere Atmosphäre in der Lage sein, jeweils mit der Erdoberfläche mitzudrehen und niemals davon abzuweichen (um dann an den Polen in einer Art Wirbel zu enden?). Sitzt man in einem rasenden Zug und wirft Bälle in die Luft, so bleiben diese ja auch im gleichen Umfeld! Steht man in dem Zug auf und geht hin und her... und wird der Zug langsamer merkt man dies dann auch überhaupt nicht?

Und wo lässt die Magie unserer Atmosphäre nach? Innerhalb der Stratosphäre oder doch erst in der Höhe der Superraumstationen und Satelliten? Und weshalb umkreisen die Superraumstationen die Erdkugel mit 28'000 Kilometer in der Stunde, wenn sie doch einfach stillstehen könnten, um das rotierende Bällchen unter sich kreisen zu lassen? Und wie gelingt es Houston und seinen Astronauten, an diese Geschwindigkeit anzudocken(28'000 km/h! ist siebenmal schneller als ein Düsenjet)? Warst du schon da oben oder zeigt man es dir über das Internet? Gibt es Raumschiffe wie die Enterprise, wenn man sie doch im Fernseher, auf dem Computer und sogar im Kino sieht?


Der kuriose Coriolis-Effekt

Der Coriolis-Effekt führt dazu, das ablaufendes Wasser auf der Südhalbkugel in gegengesetztem Wirbel abfliesst wie das Wasser auf der Nordhalbkugel - wegen der Erdrotation?! Je nach Beschaffenheit der Abflussstelle ist es zwar anders rum aber egal! Und eine Gewehrkugel driftet in Namibia nach rechts, jedoch in Finnland nach links - wegen der Erdrotation?! Nur Flugzeuge besitzen eine Spezialgenehmigung der Erdrotation, sodass diese von dem Effekt nicht beeinflusst werden. Andernfalls müssten diese den Norden anpeilen, um westwärts zu fliegen. Oder es lässt sich allenfalls mit dem Coriolis-Effekt das Rätsel klären, wie mit einem Eckstoss auf dem Fussballfeld ein Tor geschossen werden kann - genau!


Das Pendel der Wahrsager

Um eine Wand genau senkrecht zu montieren hilft ein schweres Blei-Lotwerkzeug, auch mit einer Schnur von 30 Meter Länge. Einmal stillgestanden, fängt es nicht mehr an zu pendeln, ausser der Wind weht oder man gibt ihm einen Ruck. Wo findet man ein foucaultsches Pendel - in Domen und in Museen? Hast du je so eines gesehen oder kann man das sogar selbst bauen? Immerhin wurde so ein Pendel ja auch schon vor 170 Jahren in einem französischen Keller gebaut... das müsste man da ja schon hinkriegen! Die Pendelbahn soll wegen der Erdrotation und der ihr horchenden Corioliskraft nach einer gewissen Zeit eine Rosettenform darstellen, jedoch nur in den Museen und nicht auf gewöhnlichen Baustellen! Dieser Effekt wirkt nur entfernt vom Äquator, wohl wegen Fliehkraft und so ... von wegen sich mitdrehende Atmosphäre mit ihrem geschlossenen Bezugssystem ... Flugzeuge und ballistische Objekt fliegen ja auch nur entlang des Äquators! Vielleicht kann man das Pendelgelenk aber fragen, was in der Zukunft passiert?!


Das sich biegende Wasser und die Gezeiten

Nach der ballrotierenden Theorie sollten Gezeiten nur einmal pro Tag geschehen. Gezeiten sind aber auch launisch und möchten das nicht tun. Auch ist hier die Theorie bzw. wieder die magische Gravitation wählerisch, sodass nur salzige Wasser den Anweisungen folgen, nicht aber die grossen Seen und die vielen Flüsse. So auch der Mond. Interessiert er sich doch nur für die Ozeane und nicht für alle anderen Gewässer. Zu alledem soll dann die Gravitation des kleinen Mondes täglich das Armdrücken gegen die Erdanziehungskraft gewinnen. In Harmonie mit der Erdrotation zieht er die Ozeane an sich oder drückt sie weg? Das klingt auch viel logischer als sich bewegende Kontinentmassen und tiefstes Wasser unter den Ozeanen. In kleinsten Spannungen ist es dem Wasser möglich, sich zu verformen, wie bei einem Wassertropfen oder am Rande einer Schüssel, definitiv aber nicht zu vergleichen mit der Wasseroberfläche eines Schwimmbeckens. Hast du schon mal eine schwebende Wasserkugel mit einem Durchmesser von 100 Metern gesehen, auf der sich das Wasser krümmt? Gibt es ein Ort, an dem ein Fluss aufwärts fliesst? Können Schweine fliegen?

Und wenn man nach der Theorie des sich an die Erdoberfläche zurechtbiegendem Wasser geht, sollten sich dann die enormen Unebenheiten auf dem Grund der Ozeane nicht auch auf der Wasseroberfläche zeigen? Oder biegt sich das Wasser nur auf der Wasseroberfläche glatt oder eben kurvenhaft zurecht? Nivelliert sich nun das Wasser nicht - oder gleicht es die Unebenheiten regelmässig aus?


Die (täuschend) echten Bilder unseres Balles

Wir alle waren schon im dunklen Nichts und konnten mit eigenen Augen die blaue Kugel betrachten. Auch wenn es nur mithilfe von dreidimensionalen Gestalten in unserem virtuellen Internet zustande kam, waren wir alle schon da oben. Je nach Laune könnte man diese Murmel auch als achteckiges oder als abstrakt wellenförmiges Ding programmieren. Aber die Erde ist ja schliesslich ein Ball mit doch einwenig birniger Form, die manchmal mit blauen und hin und wieder mal mit türkisfarbenen Meeren von der Sonne beleuchtet wird. Wir erkennen auch, dass der grösste Teil aller Erdbilder (eigentlich alle) die zu finden sind, computergenerierte Grafiken darstellen. Aber sie sind alle echt, denn man müsste fast jeden Tag eine solche Fälschung generieren und das ist für niemanden möglich. Auch varieren die Kontinente mit ihren Grössen und Verhältnissen zu den anderen - je nach Blickwinkel und Nahrung des Astronauten, oder je nach Getränk des malenden Künstlers. Diese lustigen Schaumstoff-Männchen sind unsere Helden! Ist doch nur einer von tausenden Menschen -wenn nicht sogar einer von zehntausenden- wirklich dort oben umher geschwebt. Dieser eine erzählt eine Geschichte und 999 hören ihr zu und sind begeistert. Er schildert ex-plodierende Satelliten (im Vakuum) unter Unterdruck von 10 hoch minus 12 Bar und schwebt mit seinem dünnen Anzug mit den gleichen Geschwindigkeiten wie die Raumstationen um die Erde. Dabei zückt er zwischendurch seine Fotokamera und macht einpaar Schnappschüsse der Erdkugel, wobei durch die Belichtung leider die Sterne und die Milchstrasse nie zu sehen sind. Wo findet man ein echtes Foto der Erde - ein echtes, kein digital erstelltes Bild oder mit spezialeffekten hergestellte Animationen? ... und auch nicht dieses Bild der winzig blauen Erdmurmel und dem Mondgestein im Vordergrund. Findet man die im Internet oder in den Schulbücher?


1001 Satelliten

Es wiegen sich mehr als tausend aktive Satelliten um unseren gesteuerten Flugkörper. Teils schwebend, teils schwirren sie und andere driften einfach so umher. Manche mit 20'000! Kilometer pro Stunde und einige mit geringerem Tempo, wo sie dann manchmal zusammenprallen und in tausend Stücke zerrissen werden. So entstehen abertausende Schrottteilchen. Diese sollen weiter sausend um unsere blaue Bohne kreisen, um wiederum gegeneinander und gegen andere Blechbüchsen zu schiessen. Oder werden die Schrauben, die Stangen und andere Teile von der herrschenden Gravitation angezogen und verglühen auf der Reise hin zur Atmosphäre? Bestimmt und ohne Zweifel! Als Wetlraumpassagier und Satellit kann man sich dann sehr glücklich schätzen, nie von solchen Teilen erschossen oder durchbohrt zu werden.

Neben diesen ganzen Astronauten, Satelliten und Trümmerstücken fliegen nochmals mehr als zehntausend inaktive Satelliten in der atmosphärischen Umgebung rum. Vereinzelt werden diese kontrolliert zum Absturz gebracht und schmelzen wiederum innerhalb unserer fantastischen Atmosphäre. Mal überlegen; Satelliten besitzen keine eigene Antriebskraft und werden anfangs in ihre Umlaufbahn katapultiert. Weil sie nicht von der Murmel angezogen werden (durch die Gravitation), sind sie ausserhalb unserer Atmosphäre. Sollte unser Spinball mit den 108'000 Kilometer pro Stunde den Satelliten nicht davondüsen? Oder übernimmt hier die Sonnengravitation das Ruder und lässt sie in gleicher Art wie die Erde um sie kreisen (während die Satelliten um unsere Kugel fliegen)? Kann man das als Hobbyastrologe beobachten?

Es existiert eine Superraumstation da oben, die am Laufband unglaubliche Aufnahmen unseres rotierenden Ellipsengebildes produziert - sie fliegt in einer Höhe von etwa 600 Kilometer mit 28'000 Sachen rundum. Es gibt tatsächlich Leute, die diese von blossem Auge sehen können; kannst du zwei oder meinetwegen fünf Eisenbahnwagons in Paris stehend von Genf aus sehen? Mit blossem Auge und mal davon abgesehen, dass die Wagons kilometerweise hinter der Krümmung verschwinden? Immerhin kann man diese Superraumstation aber als Beweis auf den Biocomputerchen in unseren Händen simuliert und programmiert beobachten.

Wie schon erwähnt kann man den Videoaufzeichnungen restlos alles glauben, obwohl seit einigen Jahrzehnten bereits keine Unterschiede zwischen Echtaufnahmen und Video-Animationen zu erkennen sind. Zwar werden fast alle Bilder, die die Satelliten mit ihren lustigen Flügel zeigen, digital erstellt - dennoch sehen sie absolut glaubwürdig aus und es besteht rein gar kein Zweifel, dass sie existieren. Noch nie wurden wir getäuscht, alle staatlichen Gesellschaften zeigen nur Fakten und es gibt keine wichtigeren Beweggründe als die Vertrauenswürdigkeit aller Menschen rund um den Ball.

Sind die Satelliten nur zu Untersuchungszwecken da oben, wenn mehr als 90 Prozent aller Kommunikation über Glasfasernetze unter den Ozeanen verläuft?


Vakuum

Um in unserer Erdatmosphäre einen Unterdruck herzustellen, braucht es zum Beispiel eine Vakuumpumpe und einen sehr stabilen Behälter. Dieser Behälter dient als Schutzhülle zwischen 1Bar und dem herzustellenden Unterdruck. Taucht man aus dichtem Wasser von zehn Meter Tiefe zur Luft hinauf, erlebt man einen ziemlich hohen Druckunterschied. Aus einem Überdruck von 2Bar des Wassers zu 1Bar Luftdruck. Da gelangt man wieder zur Frage von Dichte, Masse, Druck und Zaubergravitation. Fliegt man durch die Luft hinauf in die unendliche Geschichte des Weltalls, überwindet man zuerst den Unterdruck, dann das Grobvakuum gefolgt vom Feinvakuum zum Hochvakuum, dann das Ultrahochvakuum bis hin zum extrem hohem Vakuum des Weltalls. Faktor 10 hoch minus 12 und ohne Abtrennungen oder Schutzbehälter. Das richtet dann wieder unsere - von ausserirdisch betrachtet - drehende Atmosphäre mit ihren geheimen Superkräften. So bringt sie eindringende Gefahren zum schmelzen und hält Stickstoff, Sauerstoff und andere verschmutzte Stoffe zusammen, damit sie vom Unterdruck des Weltalls nicht einfach in einer Millisekunde angesaugt werden. Die Atmosphäre ist der wahre Held unserer Kugel, nicht die Himmelstore und schon gar nicht ein Himmelsfirmanent.

Und wie funktioniert eigentlich der Raketenantrieb in einem Vakuum?

Nun wurde zu Übungszwecken in einem riesigen Schwimmbecken unsere umherschwirrende Superraumstation massstabsgetreu nachgebaut. Da können die Helden der Raumfahrt ihre Weltraumspaziergänge simulieren und die ständig anfallenden Reparaturen üben, bevor sie das mit siebenfacher Jetgeschwindigkeit im Weltraum so tun als ob. Die sehen unter Wasser dann wirklich so aus, als ob sie in der Schwerelosigkeit schweben und werden dann auch von Kamerateams gefilmt, damit sie ihr Fehlverhalten auf Video analysieren können, wie es schliesslich auch der Fussballtrainer mit Matchaufnahmen macht. Es kann auch kein anderer Grund als die Simulation dazu geben, denn ein Unterwasserüberdruck von 2Bar kann in keinster Weise mit dem Vakuumunterdruck von 10 hoch minus 12 verglichen werden, geschweige denn nachgestellt werden. Es wäre sehr untertrieben damit zu vergleichen, als ob man wasserdichtes Material in einem Sandkasten testen würde. Es sind nur die Videoaufnahmen, die benötigt werden und es ist dennoch absolut undenkbar, dass in diese Aufnahmen eine Kugelerde mit dem Weltall geschnitten wird ... zumal die Videotechnik heutzutage niemals dazu in der Lage wäre ...


Superheisse Sonnenstrahlung

Der weltenumfassende Weltraum ist ein eigenartig Ding. Je nach Dichte und Masse im Raum werden die superheissen Sonnenstrahlen transportiert, mit Saus und Braus strahlen sie ohne Widerstand oder sie verlieren bei mehr Dichte allmählich an Druchsetzungskraft. Umrundet man unsere grosse Birne in der Schwerelosigkeit, erlebt man Temperaturunterschiede von -200 Grad Celsius bis hin zu +100 Grad Celsius oder mehr ... man verbrennt sich aber auch bei den -100 Grad Celsuis! Zwischen Sonne und Erde strahlt die Sonne konstant durch die gleiche Dichte und die gleiche Masse (immer und ewig), sonst müssten wir auf der Kugel im Winter +25 Grad Celsius und in der Woche darauf -10 Grad Celsius messen. Oder die übernatürliche Erdatmosphäre reguliert das in Teamarbeit mit dem Treibhauseffekt, denn sie kann ja immerhin auch mit uns mitdrehen und die Wärme der superheissen Sonnenstrahlen speichern, filtern und abschirmen. So lässt man auch den Backofen rund um die weit aussenstehenden Hitzestäbe durch verschieden dichte Isolationsschichten kreisen, um den Braten konstant zu erhitzen. Machst du das nicht so?

Oder die Klimaerwärmung von gerade mal 0.5 Grad Celsius innert 100 Jahren (wie und wo auch immer diese auf dem rotierenden Ball gemessen wird) entsteht durch die Unregelmässigkeit des Weltraumes. Das ist es!


Gesellen

Eine Gesellschaft entsteht, indem zwei oder mehrere Personen sich zusammenschliessen, um gemeinschaftlich ein Ziel zu erreichen. Zwei Personen mit der Absicht jemandem an seinem Geburtstag zu überraschen kann man bereits als Gesellschaft bezeichnen. Auch sind sechs debattierende Personen an dem Stammtisch ihres Gasthofes eine Gesellschaft. Es benötigt auch Gesellschaften, um einen Freizeitpark oder künstliche Erholungsgebiete zu schaffen. Gesellschaften errichten auch bemerkenswerte Gebäude, um darin merkwürdige Rituale durchzuführen und mit geheimnissvollen Figuren oder Gemälden zu verzieren. Scheinbar ist es ohne Gesellschaften nicht möglich, die wahre Tiefgründigkeit des natürlichen Geistes zu erforschen. Gesellschaften errichten Nachrichten, um eine grosse Masse nachzurichten. Nur wenige Gesellschaften haben es jedoch erreicht, mit Raketen durch die Erdatmosphäre zu düsen. Zwei oder mehrere Gesellschaften können wiederum eine Gesellschaft bilden, um die gemeinschaftlichen Ziele mit vereinten Kräften besser zu erreichen. So erkennt man manchmal bei jeder dieser Gesellschaften gemeinsame Merkmale in deren Strategien oder gar offensichtlich in ihrem Gesellschaftslogo - so auch bei den Raumfahrtgesellen. Alle Gesellschaften sind jedoch bestimmt ohne verdeckten oder gar unguten Absichten Zustande gekommen .. und ... der Mensch stammt vom Affen ab.


Aus dem Nichts erscheint das Wunder des Lebens

Wenn wir grad bei den Affen sind ... durch die natürliche Selektion der Evolution hat sich der Mensch von dem Affen abgeleitet. Diese Selektion bewirkt, dass sich die überlegenen Lebensformen gegen benachteiligte durchsetzen und weiter existieren. Dennoch leben heute Affen unter uns - also die richtigen Affen, die Primaten. Der Urvorfahre besteht also noch, während die Verbindungsglieder alle fehlen. Unsere Vorfahren (die hundertausende Jahre zwischen Mensch und Affe überbrücken) sind heute in Museen ausgestellt, wo man sie betrachten kann und demzufolge die Evolutionstheorie stimmen muss. Nicht zu vergessen ist jedoch, dass die ausgestellten Modelle bloss künstlich modellierte Gestalten sind, da die Originalfunde aus richtigen Knochenmaterial zu wertvoll und zerbrechlich wären, um hinter Vitrinen gezeigt zu werden. Die richtigen Funde sind verschlossen und werden für fast alle Menschen unzugänglich gemacht. Es ist ebenso bemerkenswert, dass man erst nach der Definition der Theorie sich auf die Suche nach den verschollenen Knochenteilen gemacht hat, um die Theorie zu unterstützen. Weshalb auch vorher (vor dem 18. Jahrhundert) keinem Menschen gelungen ist, irgendwelche Funde von unseren Vorfahren zu entdecken. Weder zufälligerweise noch mit der Absicht der Forschung fand man irgendetwas - gab es ja keinen Grund, eine Theorie zu bestätigen. Hast du noch nie einen versteinerten Knochen eines Neandertalers gefunden?

Schlussendlich muss man nach der verbreiteten Theorie davon ausgehen, dass wir weder intelligent geschaffen noch konstruiert wurden, sondern aus Zufall hervorgegangen sind. Alles andere wäre schliesslich Humbuk. Alles ist Zufall - so wie Politik und Geschichtsschreibung. Wir wurden innert den letzten hundert Jahren viel gescheiter und so ist das der kaskadische Verlauf der Evolution. Vor rund 50 Jahren konnten mithilfe modernster Technologien unsere Gene genaustens untersucht werden - ja seit 20 Jahren nehmen diese Erkenntnisse sogar rasant zu. So wurden unter anderem die bakteriellen Geisselmotoren in unseren Zellen ersichtlich, die die effektivsten und genialsten Motorenkonstrukte in kleinster Weise darstellen. Bei diesen Konstrukten ist eine Reduzierung eines einzelnen Teiles nicht möglich, da sonst der Motor nicht mehr funktioniert. Vielleicht haben sich die einzelnen Teile (diese Geisselmotoren sind tatsächlich aus Gelenken, Stator, Rotor und anderen Teilen aus Proteinen zusammengesetzt) per Zufall der Evolution ineinander verflochten, um schliesslich einen superschnellen, drehenden Motor zu simulieren. Genauso wird es wohl auch mit der Entstehung eines Benzinmotores gewesen sein: Einem Eisenoxid wurde zufälligerweise mithilfe von Kohlenmonoxid der Sauerstoff entzogen, wo es sich aus reinem Zufall zu zylinder-, stangen- und scheibenförmigen Massen verdichtete. Zur gleichen Zeit sind Kupfererze in gleicher Umgebung zufälligerweise aus der Schmelze erstarrt und formten sich zu langen, dünnen, elektrizitätsleitenden und ummantelten Drähten, wo sie sich an die entstandenen Eisenerzmassen hafteten oder vielleicht zufälligerweise hinwehten. Auch das Erdöl hat sich verselbständigt und formte sich zu diversen Umhüllungen und gummiartigen Dichtungen. Im gleichen Atemzug hat es sich mit Ethanolen, Alkanen und etwa 150 weiteren Kohlenstoffen verflüssigt, um dem Motor auch genügend Kraftstoff zu liefern und durch die zufällig entstandenen Leitungen aus anderen Erzen zufälligerweise zu fliessen. Vielleicht entstanden daher unsere Fahrzeuge schon vor 650'000 Jahren. Klingt das nicht absolut logisch und zweifellos glaubwürdig? Können die noch an einen Schöpfer unseres Lebens glaubenden Menschen restlos alle nicht wissenschaftlich logisch denken?


Fragen über Fragen

Kennst du das Hexen Einmaleins der Sprache? Oder kennst du nur den Namen des einen Steines? Inwiefern heisst es nicht das Mond und der Sonne? Wer von den beiden verschwindet einmal im Jahr, um dann nach drei Tagen wieder aufzuerstehen? Wieso kriegt nur der Pinocchio eine lange Nase, wenn er lügt? Warum gibt es immernoch Benzinmotoren? Wenn aus einer Schuppe die Feder entsteht - wird dann aus einem Tischbein irgendwann eine Schublade? Werden Flugzeuge aus schwersten Materialen gefertigt? Und wie schnell können diese in 200 Meter Höhe in dicker Luft noch fliegen? Wird das Sonnenlicht von der Atmosphäre gebrochen? Verpulverisiert sich der Baseballschläger, wenn ich den Ball darauf werfe? Hüpfen derzeit auch Menschen auf dem Mond herum? Ist Demokratie für das Volk? Werden die Science-Fiction-Filme im leeren Raum gefilmt, um realistische Bilder zu erzeugen? Wieso haben kluge Dichter in ihren Gesängen die Wahrheit verschlüsselt? Wurden Hexen verfolgt, weil sie Unwahrheiten gesehen haben? Wer hat eigentlich die Universitäten und ihre Lehren verbreitet? Ist eine Ordnung im Chaos oder ist das Chaos in der Ordnung? Ist Pi auch Zufall? Wird die Rechtschreibung einfach aus Ästhetik oder nur aus Langeweile immer wieder reformiert? Ist Lehren das gleiche wie Leeren? War der Turm von Babel nur ein Märchen? Erkennt man die Zeichen grosser Rituale noch? Oder gab es das nur früher, diese Rituale mit ihren Opfer? Wie funktioniert ein Krieg für den Frieden? Kennen wir die sieben Kreise auf dem Weg in die Tiefe und die Treppenstufen zum höchsten Berg? Ist jedes Jahr der Geschichte richtig geschrieben und sind die Personen darin alle da gewesen? Wird in der Produktewerbung für die Konkurrenz geworben? Verkleidet man sich jährlich als gute Wesen zur Feier der Lebenden? Feiert die Maus den grossen Tag der Geburt der Katze? Haben die Römer auch die Knochen der Dinosaurier gefunden? Kann man aus Hammer und Meisel eine Pyramide bauen? Fliegen Raketen horizontal leichter durch die Atmosphäre als vertikal? Wieso wissen wir alles, obwohl wir gar nichts wissen? Ist die Architektur nur ein Lehrgang für den Bau eines Hauses? Zählt alles als wahr, was die alten Griechen geschrieben haben - oder später über sie geschrieben wurde? Weshalb muss man bezahlen, um nicht richtig informiert zu werden? Warum kosten uns Krankheiten hierzulande monatlich mehr als 2 Milliarden Gelder? Hört man von den bösen Herrscher unserer Welt auch gute Dinge? Und weshalb braucht der 'Gute' Kugelschutz, während der 'Böse' bejubelt wird? Warum wird das meistgekaufte Buch von den wenigsten gelesen - und weshalb wird eine wichtige Geschichte darin viermal erzählt? Wer hat damit angefangen, dir wichtige Heilpflanzen zu verbieten? Wie kann die vertikale Makroevolution funktionieren? Dauert die tägliche Nachrichtenschau drei Stunden - oder doch nur 20 Minuten? Und warum tritt dort immer der Kaspar auf? Verstehst du, was der Fink dir zwitschert (das ist der Vogel, der in etwa so gross ist wie der Haussperling, der Spatz)? Können wir fliegen, wenn die Gravitation mal nachlässt? Ist Perspektive nicht da? Siehst du unendlich weit - oder siehst du wegen der Krümmung nicht mehr? Ist es cool, ein Chip unter der Haut mitzutragen? Fällt der Apfel nun zu Boden oder wird er von ihm angezogen? Wozu sind die vielen Streifen am Himmel? Ist es so schlimm, wenn auf deiner Pizza keine Ananasstücke sind? Bringt Geld Gutes - kann man das essen? Wieviele Schulden hat jeder Einwohner wegen seines Staates? Und wie sieht es bei den 'Schurken' aus? Ist das Haus sicherer, wenn man es versichert? Tickt unsere Uhr im Flugzeug schneller oder langsamer? Und wieso streckt dieser Typ uns dauernd die Zunge raus?



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